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Heute, Mittwoch, 1. Dezember 2021
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Sonntag, 28. November 2021
15.00 - atelier:performance #35 - Constantin Leonhard
Constantin Leonhard (Schädle) geboren 1989 in Köln, absolvierte den Master Szenische Forschung und studierte an der Kunsthochschule für Medien Köln, wo er als Tutor von Mischa Kuball das Seminar urban stage mitgestaltete. Er konzipiert Performances für urbane und theatrale Räume.

Seit 2015 ist er aktives Mitglied des Performance Labors PAErsche und war in den Jahren 2019 und 2020 für den NRW Bank Kunstpreis in der Kategorie Performance nominiert.

Aus seiner ursprünglichen Arbeit am Theater entwickelt Constantin Leonhard Fragestellungen zum Verhältnis von Publikum, Zuschauer und Raum. Ausgelöst durch Diskurse über gesellschaftliche Hierarchien, die sich im Theater wiederspiegeln, fokussiert er Performance und Videokunst als Ausdrucksmittel. In wie weit künstlerische Praxis ein politischer Prozess ist, was sie bewirkt und wogegen und wofür sie wirkt, bewegt ihn in seinen aktuellen Arbeiten, die einen breiten Assoziationsraum öffnen sollen, um den Betrachter mit seinen eigenen Ansichten zu konfrontieren.

TABOR Performativer Kontakt zum Licht, zum Traum und zur Kunst als spirituellen Option. Mit Rat und Hinweisen von meiner Großmutter Ree-Curta Post (1919-2017).

Dem Unbeschreibbaren, dem Unsagbaren Ausdruck zu verleihen und es zu bebildern ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Dazu nutze ich die Quelle der Improvisation, die ich als Begegnung mit dem Unbekannten in mir verstehe und somit als Raum für unvorhersehbare Potentiale - immanente und transzendente. Vom Licht geleitete improvisierte Bewegungen und Traum-Texte dienen mir als Vehikel für eine Reise zu mir selbst. Unsicherheit lasse ich zu, mache mich verletzlich. Die Basis meiner Recherche ist die Bewegungspraxis des Amerta-Movements aus Java, eng verknüpft mit Meditationsarten, sowie der Nachlass meiner Großmutter Ree-Curta (1919-2017) in Form von Collagen, Briefen und Büchern. Sie (beg)leitet mich auf meiner Reise und in der Gestaltung meiner Performance. Als Kennerin der Mystik, für mich verstehbar geworden als common sense der Religionen, als Aussöhnung und Freiheit, lässt sie mich aus einem reichhaltigen, lebendigen Lebensarchiv schöpfen.

Eintritt frei!

Studio: Ilka Theurich - project space
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Bis auf weiteres - EINLASS unter 2G Auflagen. Veränderungen finden sie ggf. auf dieser Seite.
20. November 2021 - 19. Dezember 2021
California Dreams
Interaktive Medien-Arbeiten und Live-Streaming zwischen Los Angeles (USA), Tijuana (MEX) und Hannover (D). Beteiligte Künstler*innen: Nathaniel Eras (USA), Derek Holguin (USA), Haydeé Jiménez (Mexiko), Klaus vom Bruch (Berlin), Marjam Oskoui (Hannover), Benjamin Petersen (Hannover), Natalie Deseke (Hannover).

Anlässlich dieser Ausstellung präsentiert Natalie Deseke eine neue Audioinstallation aus ihrer Edition KleinLauschMittel!

Opening:
Sa. 20.11.2021, 19 Uhr.
Livestream ab 20 Uhr auf https://www.twitch.tv/fausttelevision

Kuration: Marjam Oskoui und Harro Schmidt

Öffnungszeiten:
Do und Fr 16-20 Uhr,
Sa und So 14-18 Uhr

Eintritt:
5 Euro, ermäßigt: 3 Euro.

Hinweise zur Öffnung:
Es gilt die 2G-Regel.
Zutritt nur geimpft oder genesen.
7. November 2021 - 19. Dezember 2021
Rot-Variation
Bernhard Kock im IMAGO Kunstverein Wedemark

. Vernissage: Sonntag, 7. November 12:15 Uhr
- „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ – Gespräch mit dem Künstler am Donnerstag, 25.11. 19:30 Uhr
- Kinderworkshop mit Bernhard Kock am 19.12.2021 14:00 – 15:50 Uhr

Öffnungszeiten während der Ausstellung:
Do 15-18 Uhr • Sa 11-13 Uhr • So 15-17 Uhr

Es gelten die allgemeinen, aktuellen Corona Hygieneregeln.

Anschrift:
Bürgerhaus
Am Markt 1
30900 Wedemark / Bissendorf

www.imago-kunstverein.de