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Heute, Freitag, 20. September 2019
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30. August 2019 - 22. September 2019
Urban Spheres
Ein Schwerpunkt von Urban Spheres widmet sich Konzepten, die sich vielfältig mit der Aneignung, Umwidmung und Entregelung öffentlichen Raums auseinandersetzen und als Gegenentwurf zu gesellschaftlichen Entwicklungen wie der Privatisierung öffentlicher Flächen und Gebäude gelesen werden können. In unseren Städten finden zunehmend enorme architektonische, soziale und stadtpolitische Veränderungsprozesse statt. Gesellschaftliche Umstrukturierungen und Wertewandel erfordern im positiven wie negativen Sinne eine Neudefinition des Stadtraums. Die Aufwertung ganzer Quartiere durch Sanierungsprozesse im Kontext des Wandels von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, der Einsatz umweltfreundlicher, digital basierter Mobilitätssysteme und die Schaffung verkehrsberuhigter Innenstädte gehen einher mit der Privatisierung öffentlichen Raumes, Gentrifizierungsprozessen und gleichzeitiger Erzeugung von “No-Go-Areas“.

Wie verhält es sich mit der Geschichte einer Stadt, was macht Ihre Identität aus? Welche zukünftigen Entwicklungen zeichnen sich in den heutigen Stadtgesellschaften Poznańs und Hannovers jetzt schon ab?

Urban Spheres formuliert lokalspezifische und allgemeingültige Fragestellungen im künstlerischen Forschungsfeld zunehmend radikaler Utopien. Hier liegt der gestalterische Ansatz der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler, gewohnte Strukturen aufzubrechen und neue Sichtweisen zu formulieren.

Teilnehmende Künstler*innen:
Artur Kłosiński, Małgorzata Kopczyńska, Arkadiusz Marcinkowski, Tomasz Matusewicz, Zbigniew Taszycki, (Poznań), Andreas Guskos, Dorota Tołłoczko-Femerling, Jakub Palka (Stettin), Enric Fort Ballester, Götz Bergmann, Ole Blank, Leona Boltes, Hendryk Claussen, Boris v. Hopfgarten, Jörg Hufschmidt, Maje Mellin, Ulrike Schöller, Ilka Theurich (Hannover)

Ort:
Kunsthalle FAUST
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
8. September 2018 - 31. Oktober 2018
Geboren ist Bernhard Kock 1961 in Meppen. Er studierte Freie Kunst an der Fachhochschule Hannover bei Prof. Peter Tuma und Prof. Günther Sellung.

Die Ausstellung gibt einen Überblick zum Werk des Künstlers. Seine Aktualität erhält die Ausstellung, da Kock Preisträger des Künstlerstipendiums der Emsländischen Landschaft 2018 ist.

Gezeigt werden Werke aus verschiedenen Schaffensreihen.

Ausstellungsort:
Emslandmuseum Schloss Clemenswerth
D 49751 SÖGEL

weitere Informationen
Tel. 05952 / 9323 25
schloss@clemenswerth.de